proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten 26.05.2015

Die Nachrichtentexte stammen vom jeweiligen Herausgeber der Nachrichten, sind ggf. ergänzt (kursiv, blaue Schriftfarbe) oder gekürzt. Die Links verweisen auf die Ursprungsseiten. Für den Inhalt der unter den jeweiligen Links zu erreichenden Seiten übernehmen wir keine Verantwortung (näheres s. Impressum).
Die Auswahl ist subjektiv. Kritisches Lesen wird empfohlen.


 

26. Mai 2015

 

Schweinehalter sind offen für Diskussionen

Die Schweinehalter in Deutschland sind grundsätzlich bereit,gesellschaftliche Anforderungen und Kundenwünsche an die Tierhalter zu berücksichtigen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die dadurch entstehenden Mehrkosten auch finanziert werden.

‚Die Wegwerfkuh‘: Bauer Willi stellt Autorin zur Rede

Das kürzlich erschienene Buch mit dem provokanten Titel „Die Wegwerfkuh“sorgt für Unmut unter den Landwirten. Dabei sieht sich die Autorin auf Seite der Bauern. Bauer Willi hat das Gespräch gesucht.

Großbrand auf Bauernhof: Schaden in Millionenhöhe

Ein chaotisches Bild muss sich Einsatzkräften am Montag in Ränkam gebotenhaben: Ein Stall mit 100 Rindern stand in Flammen. Das Feuer drohte auf einen weiteren Stall mit 60 Tieren überzugreifen, einige Rinder liefen frei herum.

Bakterien statt Spritzmittel: Pflanzenschutz der Zukunft?

Insbesondere in der Biolandwirtschaft kann der Einsatz von Bakterien zum Pflanzenschutz gute Dienste leisten. Derzeit erforschen österreichische Wissenschaftler die breite Nutzung der Symbionten.

Klimawandel: Das sind die Folgen für die Landwirtschaft

Das Umweltbundesamt hat einen Monitoringbericht zum Kimawandel veröffentlicht. Auch für die Landwirtschaft ergeben sich gravierende Veränderungen.

Umweltministerkonferenz: Acht Länder gegen Glyphosat

In Bad Staffelstein tagten vergangene Woche die Umweltminister der einzelnen Länder. Der Einsatz von Glyphosat stand auch hier auf der Tagesordnung. Acht Bundesländer forderten eine weitere Einschränkung in der Landwirtschaft.

Genehmigungen aller deutschen ELER-Programme erreicht

Die Europäische Kommission hat nunmehr alle 13 deutschen Programme im Rahmen der Förderperiode 2014 – 2020 des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) genehmigt.

Mehr als 800 Kilo toter Fisch in der Else

Gülle, die vor einer Woche aus einer Biogasanlage ausgelaufen ist, hat ein Fischsterben in der Else ausgelöst. Möglicherweise ist der gesamte Bestand zwischen Violenbach und Münde vernichtet.

Westfleisch mit gutem Jahresergebnis 2014

Die Westfleisch hat im vergangenen Jahr mehr Tiere geschlachtet und ihren Fleischverkauf auf neue Rekordhöhen schrauben können.

Schmidt will Kükentötung nicht verbieten

Bundesagrarminister Christian Schmidt will kein Tötungsverbot männlicher Küken in das Tierschutzgesetz aufnehmen. Stattdessen möchte er abwarten, bis eine neue Technik gefunden wird, mit der männliche Küken bereits vor dem Schlüpfen erkannt und die Eier vernichtet werden, berichtet der Spiegel.

„Grain Club“ warnt vor Gefährdung der Versorgung mit Eiweißfuttermitteln

Die unverändert große Bedeutung von Eiweißimporten für die deutsche Veredlungswirtschaft hat der „Grain Club“ in einem Positionspapier hervorgehoben und vor übersteigerten Erwartungen in Bezug auf eine mögliche Eigenversorgung mit Alternativen gewarnt.

Westfleisch mit gutem Jahresergebnis 2014

Die Westfleisch-Gruppe hat im vergangenen Jahr mehr Tiere schlachten und ihren Fleischverkauf auf neue Rekordhöhen schrauben können. Wie das genossenschaftliche Unternehmen aus Westfalen in der Maiausgabe seiner Mitgliederzeitschrift mitteilte, stieg der Fleischabsatz gegenüber 2013 um 4,7 %.

Düsseldorfer Landtag für stärkere Reglementierung der Landwirtschaft

Die Vorgaben für landwirtschaftliche Betriebe sollten nach dem Willen des nordrhein-westfälischen Landtags strenger gefasst werden. Die Abgeordneten von SPD, Grünen und Piraten stimmten in einem Entschließungsantrag unter anderem für die Einführung einer Umweltabgabe auf Stickstoffüberschüsse gefordert wird.

Kritik an Käfighaltung neu aufgeflammt

Berichte, dass die Firma „Bayern Ei“ aus dem niederbayerischen Aiterhofen Ursprung der europaweiten Salmonellen-Infektionen sein könnte, hat wieder Kritik an der Käfighaltung von Legehennen und der Überwachung landwirtschaftlicher Betriebe laut werden lassen.

EU-Kommission bestätigt Skepsis zu verpflichtenden Herkunftsangaben

Die Europäische Kommission hat ihre Bedenken hinsichtlich einer verpflichtenden Angabe des Herkunftslandes für verschiedene Produkte bestätigt.

Große Nachfrage nach „Schweine Mobil“

Sowohl die beiden „Schweine Mobile“ als auch das „Kuh Mobil“ des Forums Moderne Landwirtschaft, der Nachfolge-Organisation der FNL, erfreuen sich einer ungebrochen starken Ausleihnachfrage. Insgesamt mehr als 100Ausleihanfragen lägen derzeit zu den „Schweine Mobilen“ vor.