proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 17.03.2016

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Die Auswahl der Nachrichten ist subjektiv. Kritisches Lesen wird empfohlen.


 

17. März 2016

Wiesenhof darf nun täglich 430.000 Tiere schlachten

Bisher waren es 320.000 Hähnchen, nun dürfen es 430.000 Tiere sein, die Wiesenhof in Lohne täglich schlachten darf. Das Oldenburger Gewerbeaufsichtsamt genehmigte dies unter Auflagen.

LEH bestimmt zunehmend Spielregeln

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel macht Druck. Aldi, Lidl, Rewe oder Edeka nutzen immer öfter ihre dominierende Marktmacht und setzen damit unterschiedliche Forderungen nach mehr Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz durch.

Weniger Düngemitteleinsatz durch Beratung?

Um die Umwelt zu schonen, sollte so viel wie nötig und so wenig wie möglich gedüngt werden. Eine kostenlose Intensivberatung soll Landwirten bei der Planung helfen.

Grüne fordern Ende der Kükentötung

Grüne fordern Ende der Kükentötung – Ernährung und Landwirtschaft/Antrag

Ukraine: Afrikanische Schweinepest bei Hausschweinen

Paris (aho) – Erneut wird ein Fall von Afrikanischer Schweinepest aus der Ukraine gemeldet. Wie das Internationale Tierseuchenamt in Paris mitteilt, wurde das Virus bei verendeten Schweinen in einem Kleinbestand mit insgesamt 29 Tieren im Dorf Voynivka in der Zentralukraine festgestellt. Der Bestand wurde geräumt.

Der Beitrag Ukraine: Afrikanische Schweinepest bei Hausschweinen erschien zuerst auf AHO Redaktion Grosstiere.

Connemann warnt vor deutschem Alleingang beim Kükenschreddern

Heute debattieren die Abgeordneten des Deutschen Bundestages im Plenum über ein Ende des Tötens männlicher Eintagsküken. Die Grünen fordern ein schnellstmögliches gesetzliches Verbot. Die CDU-Agrarexpertin Gitta Connemann will ein EU-weites Verbot anstreben.

Besatzdichte bei Bio-Legehennen gesetzlich verankern

Im Laufe der Beratungen zur Revision der EU-Öko-Basis-Verordnung soll zukünftig eine klare Regelung hinsichtlich des Tierbesatzes in Stallungen verankert werden. Das teilt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen mit.

Gegen Stopfleber: „Standortoffensive Deutsche Gänsewirtschaft“ verabschiedet

Einstimmig haben die deutschen Gänsehalter bei ihrer Mitgliederversammlung in Berlin die „Standortoffensive Deutsche Gänsewirtschaft“ beschlossen – eine Selbstverpflichtung für eine nachhaltige und tiergerechte Erzeugung.

DJV nimmt Stellung zur Bundesjagdgesetz-Novelle

Anlässlich der Verbändeanhörung zur geplanten Novelle des Bundesjagdgesetzes am Dienstag im Bundeslandwirtschaftsministerium hat der Deutsche Jagdverband (DJV) eine Stellungnahme abgegeben. Im Grundsatz beurteilt der Dachverband der Jäger den Entwurf positiv, sieht jedoch dringenden Handlungsbedarf in einigen Punkten.

Agrarorganisationenregister jetzt online

Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat jetzt unter der Adresse http://aoreg.ble.de eine Internetplattform freigeschaltet, die Infos über alle bestehenden Agrarorganisationen in Deutschland auflistet. Das verlangt das Agrarmarktstrukturgesetz.

Jeder Landwirt ernährt 145 Menschen

Während ein Landwirt im Jahr 1900 im Durchschnitt so viele Nahrungsmittel erzeugte, dass er etwa vier Personen ernähren konnte, sind es heute 145 Personen. Aufgrund der enormen Produktivitätssteigerung könnenn immer mehr Menschen von einem Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche ernährt werden.

Fleischbranche: Selbstverpflichtung ohne Wirkung?

Es brodelt wieder zwischen der Fleischindustrie und der Gewerkschaft NGG in Niedersachsen. Die NGG wirft den Unternehmen vor, sich nicht an deren Selbstverpflichtung zu halten.

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