proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 17.01. bis 27.01.2016

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Die Auswahl der Nachrichten ist subjektiv. Kritisches Lesen wird empfohlen.


 

17. bis 27.Januar 2016

Demonstrationen: ‚Landwirtschaft in Gefahr‘

Seit Monaten kommt es zu Protesten französischer Landwirte im ganzen Land.Vergangene Woche blockierten sie Straßen und auch für die kommenden Tage sind weitere Aktionen geplant. Die Proteste in Bildern.

Rindermäster verdienen nur 14.000 Euro/Jahr; EU soll helfen

Der europäische Bauern- und Genossenschaftsverband Copa/Cogeca hat sichdiese Woche mit hochrangigen Vertretern der EU-Kommission getroffen, um auf die geringen Einkommen der EU-Rindfleischerzeuger aufmerksam zumachen und vor einer Wiederaufnahme der Freihandelsgespräche mit Mercosur zu warnen.

Der Mensch ist auf Fleisch gepolt!

Ein Kommentar von Dr. Sabine Paul vom Institut für Evolutionäre Gesundheit:Menschen sind von Natur aus Fleischesser. Sie jagen, erlegen und zerteilen seit etwa zwei bis drei Millionen Jahren Land- undWassertiere. Warum nutzen sie nicht ausschließlich leichter verfügbare pflanzliche Nahrung?

Initiative Tierwohl: Edeka bleibt eiskalt

Die Edeka ist weiterhin nicht bereit, mehr als 4 ct/kg verkauftem Fleischund Wurst für die Initiative Tierwohl abzuführen, um auch den auf der Warteliste stehenden rund 2 600 Schweine- und 500 Geflügelhaltern eineTeilnahme zu ermöglichen. Die Edeka scheint das Problem einfach aussitzen zu wollen.

Verbraucherschützer fordern einen blauen Engel für Lebensmittel

Die Verbraucherschützer wollen bei den vielen verschiedenen Gütesiegeln fürLebensmittel aufräumen. Von der Bundesregierung fordern sie ein einheitliches, staatlich geprüftes Label, das Lebensmittel, diebesonders nachhaltig hergestellt sind, auszeichnet. Der Lebensmittelhandel hält die Umsetzung für zu kompliziert.

Jägerrekord in Deutschland

Mit rund 374.100 gelösten Jagdscheinen waren im vergangenen Jagdjahr mehrDeutsche als je zuvor auf der Pirsch. Das sind knapp 63.000 Jagdscheine mehr als im Jahr der Wiedervereinigung vor 25 Jahren, was einem Zuwachsvon 20 Prozentpunkten entspricht.

Preissturz am Althennenmarkt

Seit Oktober dieses Jahres fielen die Althennenpreise dramatisch ab. Warenim Vorjahr noch Rekorderlöse zu verzeichnen, konnten die Legehennenhalter zuletzt nur noch wenige Cents für ihre Alttiereerzielen, teilt die MEG Marktinfo Eier & Geflügel mit.

Kinder: Antibiotika fördern Asthma und Übergewicht

Makrolid-Antibiotika verändern die schützende Darmflora bei Kindern nachhaltig

vzbv-Verbraucherumfrage: „Tierschutz darf etwas kosten, wenn…

…die Haltungsbedingungen für die Tiere wirklich besser sind“

 

Unter dieser Voraussetzung sind rund zwei Drittel der Verbraucher undVerbraucherinnen bereit für Tierschutz mehr zu zahlen. Konkret schwankt die Mehrzahlungsbereitschaft laut einer aktuellen Studie, die imAuftrag der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) erstellt wurde, zwischen 36 bis 58%

“Ernährungsminister Schmidt will Schul- und Kita-Essen verbessern

Autor: Maas, Stefan
Sendung: Umwelt und Verbraucher
Hören bis: 03.08.2016 12:47

Klärschlamm nicht auf Greeningflächen ausbringen

Beim Anbau von Zwischenfrüchten oder Untersaaten auf ökologischenVorrangflächen (öVF) im Rahmen des Greenings ist der Einsatz von mineralischen Dünger und Klärschlamm nicht erlaubt.

TTIP: Deutsche Abgeordnete dürfen jetzt wissen, worüber sie abstimmen sollen

USA geben Beharren gegen totale Geheimhaltung bei transatlantischem Freihandelsabkommen auf

Neue Düngeverordnung auf der Zielgraden – Auswirkungen für Schweinehalter

Seit einem Jahr wird die Neufassung des Düngerechts bereits diskutiert.Aktuell steht die neue Düngeverordnung in den Startlöchern: Nach dem EU-Notifizierungsverfahren wird der Bundesrat gegen Ende des 1.Quartals 2016 über die Novellierung abstimmen. Eine Zustimmung zum aktuellen Entwurf gilt als sicher. Der Agrarausschuss will dieÄnderungen beim Düngerecht zudem gemeinsam mit einem Bestandsschutz für JGS-Anlagen (Jauche, Gülle, Sickersäfte) beschließen.

Fragen zum Leitbild in der Agrarpolitik

Fragen zum Leitbild in der Agrarpolitik – Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage

Hendricks will eine Umkehr in der Tierhaltung

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks will den Stallbau stärker regulieren. In ihremMinisterium werden schärfere Vorschriften für den Bau von großen Anlagen geprüft. Auch der Staub- und Ammoniakausstoß steht unterBeobachtung.

Schmidt rechnet mit 35 Ct/l Milch und Tierwohlkennzeichnung

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat am Wochenende erneut angekündigt, einezweite Antragsrunde für das Hilfsprogramm für in Not geratene Betriebe auflegen zu wollen. Die Mittel will er darin aber nicht aufstocken. BisEnde Dezember hatten 7.

Neuer Veterinärchef soll Handelshemmnisse abbauen

Das Bundesagrarministerium setzt nun verstärkt auf den Export-Ausbau inDrittstaaten. Für eine bessere internationale Veterinärzusammenarbeit insbesondere bei Fleisch wurde dafür eine neue Stabstelle eingerichtet.

Bundesernährungsminister Schmidt startet Qualitätsoffensive für besseres Essen in Kitas und Schulen

Zum Start der Qualitätsoffensive „Macht Dampf – Für gutes Essen in Kita undSchule“ erklärt Bundesernährungsminister Christian Schmidt: „Unsere Kinder brauchen eine gesunde Ernährung für ihre Entwicklung und denLern-erfolg. Für das Mittagessen sind dabei immer öfter Kitas und Schulen gefragt: Die Zahl der Kinder, die mittags in der Kita verpflegtwerden, hat sich in den letzten 10 Jahren nahezu verdoppelt.“

Warentest für Mastferkel: Vorstellung der Ergebnisse auf Haus Düsse

Morgen, Dienstag 26. Januar 2016, präsentieren das Wochenblatt fürLandwirtschaft und Landleben und die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen gemeinsam auf Haus Düsse die Ergebnisse des X.Düsser Warentests für Mastferkel. Erstmalig stehen bei dem großen Genetik-Vergleich vier Eberherkünfte im Fokus.

IGW Bilanz: Tierwohl dominiert die agrarpolitische Diskussion

Mit einem leichten Besucherrückgang ist die Grüne Woche zu Ende gegangen.Agrarpolitisch dominierten auf der Messe die Themen Tierwohl, die Preiskrise in der Landwirtschaft sowie die Rolle des Agrarexportes.Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt erwartet eine höhere Wertschätzung für Lebensmittel.

Agrarausschuss: Diese Punkte sollen ins Düngegesetz

Den Ländern geht der Regierungs-Entwurf des Düngegesetzes nicht weit genug.Der Agrarausschuss empfiehlt in seiner Stellungnahme folgende Änderungspunkte.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Ringelschwanz dran lassen

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt wirdVorschläge für einen Ausstieg aus dem Kürzen des Ringelschwanzes beim Schwein machen. Voraussetzung für einen intakten Ringelschwanz sei diegute Tiergesundheit.

Absperrschieber defekt: Tausende Liter Gülle ausgelaufen

In Nordrhein-Westfalen führte ein durch Kälte beschädigter Güllebehälterzu einem Großeinsatz. Tausende Liter Gülle liefen unbemerkt auf Acker- und Moorflächen. Das Umweltbundesamt löste Alarm aus.

Landwirte belasten Wasser stärker als bekannt

Zu viel Stickstoff im Wasser und Ammoniak in der Luft – diese Belastungenalarmieren Wissenschaftler und Politiker. Sie sehen die intensive Tierhaltung als Verursacher.

Tönnies wächst in Dänemark auf Kosten von Danish Crown

 

Das zur Tönnies Gruppe gehörende Schlachtunternehmen Slagteriet Brørup A/Shat im vergangenen Jahr in Dänemark mehr Schweine schlachten können, während dem Konkurrenten Danish Crown weniger Tiere zur Verfügungstanden.

Tönnies legt in Dänemark zu

Das zur Tönnies Gruppe gehörende Schlachtunternehmen Slagteriet Brørup A/Shat im vergangenen Jahr in Dänemark mehr Schweine schlachten können. Beim Konkurrenten Danish Crown waren die Schlachtzahlen dagegenrückläufig.

Meyer kritisiert Stillstand bei der Initiative Tierwohl

Niedersachsens Landwirtschaftsminister Christian Meyer (Grüne) hat den Stillstand beider „Initiative Tierwohl“ beklagt und Handelskonzerne und Bundesagrarminister Christian Schmidt (CSU) zum Handeln aufgefordert.“Dass Schmidt hier nicht vermitteln will, ist ein Armutszeugnis“, sagte Meyer.

TEEB-Studie untermauert Forderung nach Ende der Direktzahlungen

Die Forderung nach Abschaffung der Direktzahlungen für die Landwirtschaftund nach Nutzung der freiwerdenden Gelder insbesondere für konkrete Leistungen im Naturschutz hat das Bundesumweltministerium durch eine inseinem Auftrag erstellte Studie untermauern lassen.

Länder fordern weitergehende Änderungen beim Düngegesetz

Den meisten Ländern gehen die von der Bundesregierung geplanten Änderungenbeim Düngegesetz nicht weit genug. Mehr als 20 Punkte enthält die Empfehlung für eine Stellungnahme des Bundesrates zum vorliegendenRegierungsentwurf, die der Agrar- und der Umweltausschuss für die Bundesratssitzung am 29.1. abgegeben haben.

Mortler fordert Ende der „Gut-Böse-Debatten“ über Landwirtschaft

Eine Rückkehr zur Sachauseinandersetzung in der Agrarpolitik hat MarleneMortler angemahnt. „Wir sollten uns mit den wichtigen Zukunftsthemen der Branche beschäftigen, statt pauschale Gut-Böse-Debatten überbiologisch und konventionell zu führen und die Chancen der Landwirte durch immer mehr Bürokratie zu verbauen.“

Schutz der Nutztierbestände vor neuen, exotischen Tierseuchen: Forderungen der Bundestierärztekammer

Berlin (BTK) – Um die Gefahr der Einschleppung und Verbreitung „exotischer“Tierseuchen ging es auf dem diesjährigen Pressegespräch der Bundestierärztekammer anlässlich der 81. Internationalen Grünen Woche.Neben der Globalisierung mit weltweit uneingeschränktem Personen- und Handelsverkehr, der auch neuen Krankheiten „Tür und Tor“ öffnet, stelltvor allem die Ausbreitung belebter Vektoren wie Mücken, Fliegen oder Zecken ein großes Risiko für die Einschleppung und Verbreitungexotischer Infektionskrankheiten wie Blauzungenkrankheit, Afrikanische Schweinepest, West-Nil-Fieber oder Afrikanische Pferdepest dar. EineGefahr, die nicht zu unterschätzen ist, denn – wie Thomas C. Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Loeffler-Instituts es ausdrückte– „Deutschland ist ein Einwanderungsland für Seuchen und ihre Erreger“.

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BMEL richtet neue Stabstelle „Export“ ein

Die deutschen Verbraucher werden anspruchsvoller beim Verzehr bestimmterTeilstücke und so hat der Drittlandsexport für die übrigen Teilstücke eine zunehmende Bedeutung. Die Nachfrage ist insbesondere auf denasiatischen Märkten auch vorhanden. Woran es jedoch hapert, ist vielfach die Unterstützung der Politik, diese Märkte für dieUnternehmen der Fleischbranche auch zu erschließen.

Tiermast: Resistenzgen bedroht Wunderwirkstoff Colistin
DasAntibiotikum Colistin ist eine effiziente Waffe gegen gefährliche Keime. Doch es bilden sich auch hier erste Resistenzen. Der Grund istdie Verwendung bei der Tiermast.

Bilanz der Grünen Woche: „Wenig klare Signale aus Berlin“

Ein Kommentar von Anselm Richard, Wochenblatt für Landwirtschaft undLandleben: Die agrarpolitische Bilanz der Internationalen Grünen Woche 2016 ist eher bescheiden. Signale, die den zukünftigen Weg dereuropäischen oder deutschen Landwirtschaftspolitik erkennen oder wenigstens erahnen lassen könnten, gab es wenige.

Antibiotikaresistenzen: Tierärzte wehren sich gegen Schuldzuweisungen

Die Tierärzte haben sich erneut scharf gegen die ihrer Ansicht nachunbegründeten Schuldzuweisungen zur steigendenden Antibiotikaresistenz in der Humanmedizin verwehrt. bpt-Verbandschef Dr. Siegfried Moder wiesdarauf hin, dass nachweislich nur 1,9 % Reserveantibiotika in der Tiermedizin eingesetzt würden.

ZDF-planet e. über die Probleme in der Haltung von Bioschweinen

Es gibt nur noch wenige Schweinerassen, die freilandtauglich sind – denSchweinen wurde aufgrund der Verbraucher-Nachfrage nach magerem Fleisch das Fett weggezüchtet. Die Folge: Die Tiere sind anfälliger und könnendie Strapazen einer „Freiland-Haltung“ nicht überstehen, heißt es in der ZDF-Doku planet e. am Sonntag.

Veggi-Wurst enthält oft Zusatzstoffe

Vegetarische Wurst liegt voll im Trend. Der Umsatz mit sogenanntenFleischersatzprodukten steigt. Besonders die Gruppe der unter 40-Jährigen trägt zu diesem Trend bei. Aber ist das immer die gesündereAlternative?, fragt der Bayerische Bauernverband (BBV).

Geflügelwirtschaft geht auf fundamentale Kritiker zu

Das Aktionsbündnis „Grüne Woche demaskieren“ hat dem Zentralverband derDeutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) den Negativpreis „Rosa Brille 2016“ verliehen. Darüber freut sich ZDG-Geschäftsführer Dr. Thomas Janning,kann er doch so mit den Kritikern ins Gespräch kommen. „Natürlich nehmen wir die Rosa Brille an.

Tierärztliche Hochschule Hannover testet Zweinutzungshuhn

Forscher der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) untersuchenderzeit im Rahmen eines großen Verbundprojekts gemeinsam mit Wissenschaftlern anderer Forschungseinrichtungen, ob sich die Haltungvon Zweinutzungshühnern als neues Konzept für die Geflügelhaltung eignet.

Bioland: Prämienverteilung von Engagement der Bauern abhängig machen

Verbraucher in Deutschland wollen laut Bioland immer mehr heimische Bioprodukte inihrem Einkaufskorb. „Das Interesse an Bio und der Ansturm auf Bioprodukte ist größer denn je. Das zeigten auch die Besuchermassen inder Bio-Halle.

UBA facht Debatte um Glyphosat neu an

Das Umweltbundesamt (UBA) schaltet sich in die Debatte um die Verlängerungder Zulassung von Glyphosat ein. Es präsentiert eine Langzeitstudie, in der Glyphosat über 15 Jahre im Urin von Probanden nachgewiesen wurde.Die Pflanzenschutzindustrie warnt vor Hysterie.

Zehn Fakten zu Neonicotinoiden

Im Mai 2013 schränkte die EU-Kommission die Verwendung der neonicotinoidenWirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam in Pflanzenschutzmitteln ein. 2017 steht eine Neubewertung durch die EFSAan. Wir haben zehn Fakten zu den Neonicotinoiden zusammengestellt.

Kommt der Sachkundenachweis für Tierhalter?

Der Kompetenzkreis Tierwohl, der die Tierwohl-Initiative desBundeslandwirtschaftsministeriums berät, hat in dieser Woche eine Reihe von Empfehlungen und Stellungnahmen vorgestellt. Ein Punkt dabei: derSachkundenachweis für Tierhalter.

UBA: Immer mehr Menschen haben Glyphosat im Urin

Das Umweltbundesamt hat die Ergebnisse seiner Langzeitstudie zu Glyphosatveröffentlicht. Sie belegen, dass über die Jahre bei immer mehr Menschen Glyphosat im menschlichen Urin feststellbar ist.

Vogelgrippe: Stopp der Geflügelproduktion

Seit Monaten wütet die Vogelgrippe im Südwesten Frankreichs. Nun greift dieRegierung zu drastischen Maßnahmen. Bis April sollen die viele Enten- und Gänseställe der Gegend leer sein.

AVA-Tagung in Göttingen: Tierärztliche Standespolitik im Focus

Göttingen (aho) – Wie jedes Jahr gehört auch dieses Jahr der „StandespolitischeAbend“ im Rahmen der 16. AVA-Haupttagung in Göttingen zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Neben arzneimittelrechtlichenFragestellungen referiert Frau Dr. Knierim zum Thema „Wege zu einer gesellschaftlich akzeptierten Nutztierhaltung“.

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Erhöhte Grenzwerte bei Lebensmitteln

Erhöhte Grenzwerte bei Lebensmitteln – Ernährung und Landwirtschaft/Antwort

DBV zeigt auf der Grünen Woche Naturschutz-Verbundprojekte

Auf der Grünen Woche 2016 informiert die deutsche Landwirtschaft überNaturschutzmaßnahmen in der Agrarlandschaft. Auf dem Messestand des Deutschen Bauernverbandes (DBV) des ErlebnisBauernhofes in Halle 3.2stellen Landwirte beispielhaft aus drei regionalen Projekten ihre Naturschutzmaßnahmen vor.

BMEL stärkt Drittlandexport

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt will die Stabsstelle Export in seinem Haus personellaufstocken. Das soll die Ausfuhr von deutschen Agrargütern verbessern, kündigte der Minister auf der Grünen Woche in Berlin an. Zuspruch kommtvom Milchindustrie-Verband und Bauernverband.

Diese Techniken zur Gülleausbringung sind weiter erlaubt

Seit 1. Januar gelten für die Gülleausbringung neue Regeln. Prallteller sindbeispielsweise verboten – welche Geräte erlaubt bleiben, sehen Sie hier.

Kompetenzkreis Tierwohl fordert nationale Nutztierstrategie

Bundesminister Christian Schmidt hat am 21. Januar 2016 den vierten Bericht des“Kompetenzkreises Tierwohl“ entgegen genommen. Darin empfiehlt das Gremium eine nationale Nutztierstrategie und fordert regelmäßigeFortbildungen von Tierhaltern.

Schmidt greift den Sachkundenachweis auf

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt sagt der Einführung eines Sachkundenachweises fürTierhalter seine Unterstützung zu. Landwirte sollen damit angehalten werden, sich lebenslang in Tierhaltungsfragen fort zu bilden. DieUmsetzung soll noch in diesem Jahr stattfinden.

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Was im Essen steckt: Lebensmittelrisiken künftig leichter erkennbar

Kein Schreddern mehr dank „Zweinutzungshuhn“?

2017 soll das Schreddern von männlichen Küken der Vergangenheit angehören.Zumindest ist das erklärtes Ziel der Bundesregierung. In Hannover züchtet man dafür „Zweinutzungshühner“.

EU – Umweltausschuss gegen Gentechnik-Soja

Derzeit wird auf EU-Ebene die Einfuhr von gentechnisch verändertem Sojadiskutiert. Die EU-Mitgliedstaaten konnten sich in den zwei Abstimmungsrunden bisher nicht einigen, daher entscheidet nun dieEuropäische Kommission über die Zulassung. Der EU-Umweltausschuss positioniert sich nun klar gegen die Zulassung.

Patent auf Monsanto-Melonen widerrufen

Das Europäische Patentamt hat aus technischen Gründen ein Patent desUS-Konzerns Monsanto auf Melonen widerrufen. Durch konventionelle Züchtung wurden ursprünglich aus Indien stammende Melonenweiterentwickelt und  Virusresistenzen in andere Melonen übertragen. Nach den europäischen Patentgesetzen darf konventionelle Züchtungjedoch nicht patentiert werden.

Abschaffen oder erhalten? Das sagen CDU, SPD und Grüne

Im Jahr 2017 steht die Halbzeitbewertung der EU-Agrarpolitik an. DieZukunft der Direktzahlungen steht auf den Prüfstand. Die Parteien haben kontroverse Ansichten. Direktzahlungen abschaffen, umschichten oderweiter auszahlen?

Kommentar: ‚Agrarpolitik ohne roten Faden‘

Immer neue Ideen befeuern den Disput um die Rolle der Landwirtschaft. Nur diePolitik scheint keine zu haben. Das zeigte sich auch auf der Grünen Woche, so die Wahrnehmung des LAND & Forst-Chefredakteurs RalfStephan.

„Tierwohl ist keine Frage der Betriebsgröße“

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche hatBundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt heute den aktuellen Bericht des Kompetenzkreises Tierwohl entgegengenommen. DerKompetenzkreis berät und unterstützt den Bundesminister bei der Umsetzung seiner Initiative „Eine Frage der Haltung. Neue Wege für mehrTierwohl“.

Forscher bilanzieren den Nutzen von Agrarmaßnahmen

Eine ökonomische Bewertung von Naturschutzmaßnahmen haben Wissenschaftlervom Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung vorgenommen. In einer Studie übersetzen sie die Maßnahmen sowie ihre Unterlassung inGeldeinheiten. Als Schlussfolgerung empfehlen sie eine Neuausrichtung der Agrarpolitik.

Grüne beklagen Stillstand in der Agrarpolitik

Die Grünen wollen so schnell wie möglich weg von den pauschal gezahltenDirektzahlungen. Sie kritisieren die Linie der CDU, die bis 2020 gerade keine Veränderungen bei den Agrarprämien akzeptieren will. In ihremGegenvorschlag bringen sie die Kappung der Direktzahlungen für Großbetriebe wieder auf den Tisch.

Private Kontrollstellen haben bei Prüfungen versagt

Biobauern, die gegen Tierhaltungsvorschriften verstoßen haben, mussten bei manchenstaatlich zugelassenen Kontrollstellen kaum fürchten, durch die Prüfungen aufzufliegen. Das berichtet der Spiegel unter Berufung aufein Ermittlungsverfahren der Zentralstelle für Landwirtschaftsstrafsachen Oldenburg.

Deutsche Landwirte bauen Engagement im Natur- und Umweltschutz aus

Der Natur- und Umweltschutz gewinnt bei den deutschen Bauern weiter anBedeutung. Das Greening der EU-Agrarpolitik wurde bereits im ersten Umsetzungsjahr nach der EU-Agrarreform gut angenommen.

DLG veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht 2016

Die DLG hat den Nachhaltigkeitsbericht der deutschen Landwirtschaft 2016veröffentlicht. Dieser beschreibt die Nachhaltigkeit anhand zentraler Kennzahlen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und gesellschaftlicherVerantwortung sowie des aggregierten Nachhaltigkeitsindex. Abgerundet wird der Bericht mit zehn Beispielen

Bauernbund unterstützt CDU-Initiative zur Stärkung der bäuerlichen Nutztierhaltung

Der Bauernbund Brandenburg, nach eigenem Verständnis die Vertretung derbäuerlichen Familienbetriebe im Land, hat sich für den am Mittwoch von der CDU-Fraktion in den Landtag eingebrachten Antrag zur Stärkung derbäuerlichen Nutztierhaltung ausgesprochen.

Agrar-Revolution in Afrika muss deutlich zulegen

“Afrikas landwirtschaftliche Revolution muss schneller voran schreiten, um dielokale Nahrungsversorgung zu sichern und eine rasant wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.” Das forderte der Präsident desLandmaschinenkonzerns AGCO, Martin Richenhagen, jetzt beim AGCO Africa Summit in Berlin.

Hilfe für die Milchbauern?

Staatliche Eingriffe lösen keine Probleme auf einem überversorgten Milchmarkt. Dasstellte Jens Schap von der EU-Kommission auf dem Milchpolitischen Frühschoppen des Milchindustrie-Verbandes in Berlin klar. Er lehntdeshalb jede Form der Mengensteuerung bei Milch strikt ab.

Überfischung – Fischratgeber von Greenpeace veröffentlicht
Fisch ist gesund, aber viele Arten sind durch Überfischung in ihren Beständenaber bedroht. Welche Arten man auch aus ökologischen Gründen bedenkenlos essen kann, hat Greenpeace in seinem aktuellenFischratgeber aufgelistet. 
Protestorganisation „Campact“ – Bürgerinitiative oder linke Lobbytruppe?
Auf der Internetplattform „Campact“ kann man sich mit wenig Aufwand anverschiedensten Petitionen und Aktionen beteiligen: Die selbst ernannte Bürgerinitiative setzt sich beispielsweise für Tierschutz und gegenAtomkraft ein. Doch nun steht die Kampagnenorganisation selbst unter Beschuss: Sie sei intransparent, nicht gemeinnützig und gehe fragwürdigmit Daten um. 
Deutschland führt mehr Schweinefleisch in Drittländer aus

Die Ausfuhren an deutschem Schweinefleisch übertrafen im Zeitraum vonJanuar bis Oktober 2015 leicht die Werte des Vorjahres. Allerdings wurde weniger in europäische Länder exportiert und deutlich mehr inDrittländer geliefert.

Backhaus besorgt über Spaltung der Bauern

Bei der Diskussion um die vermeintlich richtige Ausrichtung derLandwirtschaft hat Till Backhaus die Befürchtung, dass es nur noch zwei Wahrheiten und nichts dazwischen gibt und sich die Stimmungslage weiteraufheizt. Er fordert, vom Beharren auf nicht durchsetzbare Maximalforderungen Abstand zu nehmen.

Meyer: „Ich stehe an der Seite der Bauern“

Mit großem Verständnis hat Niedersachsens Landwirtschaftsminister ChristianMeyer auf die finanziellen Sorgen der Landwirte reagiert. „Ich stehe an der Seite der Bauern und setze mich mit aller Kraft dafür ein, dassdas, was bei uns Tag für Tag auf Tisch und Teller landet, mehr Wertschätzung und Wertschöpfung erfährt.

3,3 Millionen Unterschriften gegen Freihandelsabkommen übergeben

Gegner der transatlantischen Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada (TTIPund CETA) haben am 11. Januar in Karlsruhe rund 3,3 Mio. Unterschriften übergeben. Anlass war eine Sitzung des TTIP-Beirats derbaden-württembergischen Landesregierung mit EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström.

Minister Remmel: „Öko-Landbau hat gute Aussichten“

Die NRW-Landesregierung will den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen weiter forcieren.

Brandenburg: Öko-Obst und Gemüse wächst überpoportional

Brandenburg ist mit dem Saarland und Hessen Spitze beim ökologischen Landbau. 2015wurden 767 erzeugende Öko-Betriebe im Land angemeldet. Damit wirtschaften 14,2 % der 5.400 Agrarbetriebe im Land ökologisch, teiltdas Potsdamer Agrarministerium mit.

Minister wollen Agrarpolitik zu mehr Gehör verhelfen

Die Landwirtschaft soll auf der weltpolitischen Agenda eine bedeutendereRolle spielen. Dafür haben rund 70 Agrarminister aus aller Welt auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin gearbeitet. Die Ergebnisse desAgrarministergipfels sollen 2016 in verschiedene globale Foren einfließen.

Sachsen-Anhalt – Zu viel Fleisch im Kita-Essen
In Sachsen-Anhalt gehört zu einem richtigen Essen auch Fleisch – so dieweit verbreitete Meinung. Auch in den Kitas. Ernährungsexperten halten das für grundfalsch. Ein Vier-Sterne-Koch, der in einer Kita inMagdeburg kocht, würde „Essen“ am liebsten als Schulfach einführen. 
60.000 Puten gekeult, Menschen unter Beobachtung

In den USA sind zahlreiche Betriebe von der Geflügelpest betroffen. Eshandelt sich um die neue, hochansteckende Form H7N8. Auch Menschen stehen unter Beobachtung.

EFSA bewertet Risiken von Neonicotinoiden neu

Die EFSA plant, die für Bienen bestehenden Risiken durch drei neonicotinoidhaltige Insektizide neu zu bewerten.

„Ihr steht im Discounter – wir stehen am Pranger“

Während am Samstag mehr als 1.500 Bauern in Berlin bei der zweiten „Wir machenEuch satt!“-Demonstration forderten, dass Verbraucher und Kritiker mit den Landwirten und nicht über sie reden sollen, suchten parallel invielen Städten Berufskollegen den direkten Dialog mit den Bürgern.

Wäre ich ein Massentierhalter?

Der Bauernverband Schleswig-Holstein hat einen interessanten Text aufFacebook veröffentlicht. Hier der Originalwortlaut: Massentierhaltung ist ja irgendwie ganz schön böse. Gegen Massentierhalter wurde gerademassenweise in Berlin demonstriert. Der Grüne Anton Hofreiter träumt von Bauernhöfen mit 500 Mastschweinen.

Landwirtschaft und Dorfbewohner haben sich stark voneinander entfernt

„Offenheit, Kommunikation und Aufrichtigkeit sind der Schlüssel zuVeränderungsvorhaben“, erklärte Dr. Simone Helmle von der Demeter Akademie in Darmstadt auf der DLG-Wintertagung in München. Sie führtein ihrem Beitrag aus, dass sich Landwirtschaft und Dorfbewohner stark voneinander entfernt haben.

Amtstierärzte beklagen schleppende Bearbeitung von Tierschutzverstößen

Immer wieder beklagen Amtstierärzte, dass aus ihrer Sicht eindeutige Verstößegegen das Tierschutzgesetz von den Justizbehörden nicht als solche angesehen werden und damit eine strafrechtliche Verfolgung unterbleibt.Entsprechende Statistiken, die diese Eindrücke überprüfbar machen, fehlen allerdings.

Neonicotinoide: Aldi-Süd achtet auf unbehandeltes Obst und Gemüse

Aldi-Süd fordert von seinen Lieferanten seit dem 1. Januar für Deutschland nurnoch Obst und Gemüse, bei denen die acht aktuell diskutierten bienengefährdende Pflanzenschutzmittel nicht angewendet wurden. WieGreenpeace dazu erklärt, sei die Gefährlichkeit dieser Mittel für die Bienen wissenschaftlich belegt.

Tierärzte: ‚Justizbehörden ahnden Tierschutzverstöße zu lax‘

Amtstierärzte kritisieren immer wieder, dass Justizbehörden Verstöße gegen denTierschutz gar nicht oder zu lax ahnden. Deshalb haben sich die Tierärzte und Juristen an einen Tisch gesetzt und Lösungen erarbeitet.

Niedersachsen: Landwirte landesweit auf der Straße

Das hat es noch nie gegeben: Landesweit sind am Samstag in NiedersachsenHunderte Bauern auf die Straße gegangen, um die Botschaft „Wir machen Euch satt“ (WMES) unters Volk zu bringen.

Auf dem Acker und im Stall: Moderne Landwirtschaft entdecken

Der ErlebnisBauernhof der Grünen Woche bietet den Besuchern einen Einblickin die moderne Landwirtschaft. Hier finden Sie spannende Themen – von Kochkursen bis zur Berufsberatung.

Schweinepraxis: MMA vermeiden; Antibiotika reduzieren

(aho) – Noch immer erkranken 10 bis 30%, in Problembetrieben mehr als 80% derSauen am sogenannten MMA–Komplex. Das Krankheitsbild ist entsprechend der individuellen Verhältnisse im Einzelbestand und sogar von Sau zuSau unterschiedlich. Neben der bekannten Krankheitsform mit hohem Fieber, Appetitlosigkeit, Verstopfung, Gesäugeentzündung, Milchmangelund eitrigem Gebärmutterausfluss treten in den letzten Jahren immer mehr unterschwellige MMA–Erkrankungen auf. Die Sauen haben hierbei nurleichtes Fieber, fressen ihre Ration eher schlecht als recht.

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Familienbetriebe: Das sind die Herausforderungen der Zukunft

Flächen werden unerschwinglich, neue Stallbauten nicht mehr genehmigt, eineRationalisierung kaum mehr möglich – beim Wachstumsmodell ist Ende der Fahnenstange. Das sind die Herausforderungen der Zukunft.

Traktoren auf den Straßen Berlins

Rund 1.500 Landwirte versammelten sich am Samstag morgen vor dem BerlinerHauptbahnhof. „Wir machen Euch satt“ wollten sie Verbrauchern und Politikern erklären. Und sie forderten: „Redet mit uns, nicht über uns!“

Schmidt: Dialog zur Zukunft der Landwirtschaft

Im Rahmen des Grünbuch-Prozesses diskutierte BundeslandwirtschaftsministerChristian Schmidt heute auf der Grünen Woche mit Vertretern der jungen Land- und Ernährungswirtschaft über die Zukunft der Landwirtschaft. DiePodiumsdiskussion auf der Sonderschau des BMEL in Halle 23a stand unter dem Titel „Landwirtschaft und Ernährung im Jahr 2030. Wie wollen wirwirtschaften, wie wollen wir uns ernähren?“.

Schmidt: Moderne Landwirtschaft für nachhaltige Ernährung

Im Rahmen der Grünen Woche traf sich BundeslandwirtschaftsministerChristian Schmidt mit dem Minister für Landwirtschaft der Republik Sambia Given Lubinda zu einem politischen Gespräch. Gemeinsamunterzeichneten die Minister beider Staaten eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Landwirtschaft und Ernährung.

Initiative Tierwohl und Deutsches Tierwohllabel zusammenführen?

Die Vertreter der Initiative Tierwohl und des Deutsches Tierwohllabels, derDeutsche Bauernverband und der Deutsche Tierschutzbund, haben keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen den Versuch, ihre unterschiedlichenAnsätze für mehr Tierwohl in der Nutztierhaltung über kurz oder lang miteinander zu verzahnen.

Landwirte stellen sich der gesellschaftlichen Debatte

Die Bereitschaft der deutschen Landwirte zur Diskussion über die Zukunftder Agrarwirtschaft hat Marcus Holtkötter vom Aktionsbündnis „Wir machen Euch satt!“ hervorgehoben. Im Rahmen eines vom Verein „DieLebensmittelwirtschaft“ veranstalteten Gesprächs räumte er auch Versäumnisse in der Landwirtschaft ein.

Schmidt bringt Initiatoren der Grüne-Woche-Demonstrationen ins Gespräch

Agrarminister Christian Schmidt übernimmt die Rolle des Mittlers zwischen denunterschiedlichen Ansätzen für die künftige Ausrichtung der Landwirtschaft. Auf seine Einladung trafen sich Protagonisten derbeiden Demos sowie hochrangige Verbandsvertreter zu einem gemeinsamen Gespräch im Agrarressort.

Volksbegehren gegen Massentierhaltung hat Erfolg

Das „Volksbegehren gegen Massentierhaltung“ in Brandenburg ist mit Erfolgzu Ende gegangen. Laut dem vorläufigen Ergebnis des Landesabstimmungsleiters wurden bis zumAbschluss der sechsmonatigenEintragungsfrist am vergangenen Donnerstag insgesamt 103 891 Unterschriften gesammelt.

Agrar-Kritiker vermissen echte Dialogbereitschaft des Bauernverbandes

Die Gesprächsbereitschaft des Deutschen Bauernverbandes (DBV) wird vonverschiedenen Seiten kritisch bewertet. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger, erklärte am 12. Januar aufeiner Tagung in Berlin, die Haltung des DBV sei derzeit „wenig von Dialog geprägt“.

BUND klagt gegen Stallbau-Genehmigung

Der Bund für Naturschutz hat Klage gegen den Bau einer Hähnchenmastanlagein Wattmannshagen eingereicht. Der Bau verstößt nach Ansicht des BUND gegen zahlreiche Rechtsvorschriften.

Brandenburger Volksbegehren sammelt Stimmen gegen Massentierhaltung

Das Aktionsbündnis „Agrarwende Berlin-Brandenburg“ hat mit seinem“Volksbegehren gegen Massentierhaltung“ fast 104.000 Unterschriften gesammelt, und damit den Ball zurück an den Brandenburger Landtaggespielt

Verbesserung der Wasserqualität

Verbesserung der Wasserqualität – Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit/Antwort

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