proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten vom 02.06.2015

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Die Auswahl ist subjektiv. Kritisches Lesen wird empfohlen.


 

02. Juni 2015

 

7 Tipps zur richtigen Pflege von Randstreifen

Auch wenn der optimale Zeitraum für Randstreifenpflege von Oktober bis Februar ist, können bereits ab 15. Juli erste Pflegemaßnahmen durchgeführt werden. Mähen sollte man sie erst nach der Blüte. Mehr Tipps in unserem Ratgeber…

Neuerscheinung > TAB-Arbeitsbericht »Chancen und Kriterien eines allgemeinen Nachhaltigkeitssiegels«

Der Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung hat in seiner Sitzung vom 20. Mai 2015 die Abnahme des TAB-Arbeitsberichts Nr. 163 »Chancen und Kriterien eines allgemeinen Nachhaltigkeitssiegels« zur Veröffentlichung als Bundestagsdrucksache sowie als TAB-Arbeitsbericht beschlossen.

Initiative Tierwohl: Schützenhilfe von ProVieh

Die Tierschutzorganisation ProVieh fordert mehr Geld für die InitiativeTierwohl und unterstützt damit – ohne sich konkret darauf zu beziehen – indirekt die ISN-Plakataktion „Wanted – Mehr Geld für mehr Tierwohl“.

Gesünder essen in Schulen und Kitas

Ankündigung der Debatte zum Thema „Gesundes Schulessen“ am 11. Juni 2015

Berufsstand erneuert Kritik am Artenschutzreport

Der landwirtschaftliche Berufsstand hat seine Kritik am Artenschutzreport des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) bekräftigt. Der Präsident des Hessischen Bauernverbandes (HBV), Friedhelm Schneider, äußerte seinen Unmut in einem Brief an BfN-Präsidentin Prof. Beate Jessel.

Rukwied kritisiert Regelungswut der Politik

Mit scharfer Kritik hat DBV-Präsident Joachim Rukwied auf die „wachsende Regelungswut“ der Politik reagiert.

Klimawandel trifft Land- und Forstwirtschaft

Der fortschreitende Klimawandel wird mit steigenden Temperaturen,feuchteren Wintern und häufigeren Wetterextremen insbesondere die hiesige Land- und Forstwirtschaft vor große Herausforderungen stellen.Das ist das Ergebnis des neuen Monitoringberichts der Bundesregierung zur Anpassung an den Klimawandel.

Höhere Ammoniakemissionen durch neue Berechnungsgrundlage

Die gestiegenen Ammoniakemissionen in Deutschland sind im Wesentlichen auf eine neue Berechnungsgrundlage zurückzuführen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor. Danach ist die Änderung der Mineraldüngeremissionsfaktoren für rund 70 % der Emissionssteigerung verantwortlich.

Jagdverband kritisiert überzogene Auflagen in Schutzgebieten

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hält die Vogelschutz- und die Fauna-Flora-Habitat-(FFH)-Richtlinie für verbesserungswürdig. Seine Mitglieder hat der Verband in der vergangenen Woche dazu aufgerufen,sich an dem „Fitness-Check“ der Europäischen Kommission zur Überprüfung der Richtlinien zu beteiligen.

EU-Agrarminister beraten über Zukunft des Öko-Landbaus

Am Dienstag haben sich die EU-Agrarminister zu einem informellen Treffen auf Einladung der lettischen Ratspräsidentschaft in Riga getroffen. Sie diskutierten dort insbesondere über das Thema „Biologische Produktion:Nachhaltigkeit, Wachstum und Bedürfnisse der Verbraucher vor und nach 2020“.

Ausfuhrerstattungen: Das sind die Top 5

Seit vergangener Woche stehen die Agrarzahlungen im Internet. Neben den Direktzahlungen sind auch die Ausfuhrerstattungen aufgelistet. Diese Unternehmen sind unter den Top-Five.

Schmidt: „Öko-Landbau nachhaltig weiterentwickeln“

Am Dienstag treffen sich die EU-Agrarministerinnen und -minister zu einem informellen Treffen auf Einladung der lettischen Ratspräsidentschaft in Riga. Sie diskutieren dort insbesondere über das Thema „Biologische Produktion: Nachhaltigkeit, Wachstum und Bedürfnisse der Verbraucher vor und nach 2020“.

Blogs | Tierleben: Kühe, Kälber und der Konsument
Die Milchwirtschaft hat ein neues Imageproblem: Kühe und Kälber nach der Geburt zu trennen, ist für viele Verbraucher nicht mehr akzeptabel -sie suchen deshalb nach Alternativen.
Bäckereihandwerk unter Druck

Das Frühstücksbrötchen frisch aus der Backstube ist längst zur Seltenheit geworden. Immer mehr Deutsche greifen zu Billig-Backwaren aus dem Back-Shop. Jenny Witte berichtet.

Hohe Bodenpreise belasten Landwirte

Die Pachtpreise für Ackerland sind in den niedersächsischen Landkreisen Cloppenburg und Vechta sehr hoch. Das Ministerium will gegen die Preistreiberei per Gesetz vorgehen.

 

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