proM.U.T. – Ausgewählte Nachrichten 03.04.2015

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Die Auswahl ist subjektiv. Kritisches Lesen wird empfohlen.


 

Freitag, 03.04.2015

Zur Lage des Kaninchens
Siesind süß und gelten als sanfte Kinderkameraden. Doch vielen Kaninchen geht es nicht gut, zeigen Studien. Sie haben selten Gefährten undbekommen zu wenig Heu, das sie brauchen, um Glückshormone zu bilden.
„Eberbremse“: Niederländisches Schlachtunternehmen Gosschalk erhöht Abschlag für Masteber
Epe (aho) – Immer mehr Unternehmen treten auf die „Eberbremse“. Wie dasniederländische Schlachtunternehmen Gosschalk in Epe jetzt in einem Schreiben an seine Zulieferer mitteilte, soll der Abschlag je Eber vondrei auf 4,50 Euro steigen. Im Gegenzug werden Sauen und Börge mit je einem Euro Aufschlag honoriert. Das Unternehmen begründete dieVerschlechterung der Konditionen für Masteber mit den zunehmenden Schwierigkeiten, Eberfleisch in den Exportmärkten zu platzieren.

 

Vogelgrippe in niederländischer Legehennenfreilandhaltung
Den Haag (aho) – In einer Legehennenfreilandhaltung mit 12.000 Tieren inder niederländischen Gemeinde Milheeze (Brabant) wurde ein H5-Influenzavirus niedriger Pathogenität festgestellt. Wie dasWirtschaftsministerium in Den Haag mitteilt, wird der Bestand umgehend geräumt.

 

NDR-Panorama 3: Freilandeier kommen oft von Stallhühnern

Eier, die unter dem Etikett „Freilandhaltung“ verkauft werden, kommenmehrheitlich von Hühnern, die sich nicht im Freien aufhalten. Damit unterscheiden sich diese Eier sehr oft nicht von den preisgünstigerenEiern aus Bodenhaltung. Das haben Recherchen des NDR Politikmagazins „Panorama 3“ ergeben.

Gute Öffentlichkeitsarbeit für Tietböhl wichtiger denn je

Mit Blick auf die zunehmende Entfremdung zwischen Gesellschaft und modernerAgrarwirtschaft hat der Präsident des Landesbauernverbandes (LBV) Mecklenburg-Vorpommern, Rainer Tietböhl, die Bedeutung einer effektiven Öffentlichkeitsarbeit hervorgehoben.

Gewässerschutz braucht stärkeren Abbau der Stickstoffüberschüsse

Nur wenn die Landwirte beim Gewässerschutz erhebliche zusätzlicheAnstrengungen unternehmen, können die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bis 2021 erreicht werden. Das zeigt eine aktuelle Studie.

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