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NEWS  pro M.U.T.  Verein für Menschen, Umwelt, Tiere e.V. Nachrichten

Juni 2012


  • NEIN! Wir gestatten nicht!

  • Im Kampf gegen Hunger und Klimawandel benötigen wir eine große Pflanzenvielfalt

  • ISN-Spanferkel auf dem Sommerfest der Landesvertretung Niedersachsen

  • Erfahrungen mit dem Verzicht aufs Schwänze kupieren

  • Bauerntag: Zukunftsfrage Tierhaltung

  • Leid auf dem Schlachthof

  • Protest kommt Bürger teuer zu stehen

  • 400 Schweine verenden bei Brand in Ahrensbök
  • Die ewige Sehnsucht nach der Idylle

  • Agrarausschuss stimmt Beitritt zum Treuhandfonds für Nutzpflanzenvielfalt zu

  • Länder wollen noch schärferes Tierschutzgesetz

  • Tiertransporte auf 8 Stunden begrenzen

  • Stallgrößen sollen begrenzt werden

  • Nährstoffüberschüsse vermeiden

  • Bald grundlegend neue Schweinehaltung?

  • Grüne wollen Tierschutz stärken

  • FDA muss Antibiotikaeinsatz bei Nutztieren prüfen

  • 500 Ferkel in Biogasanlage entsorgt?

  • Niederlande wollen Antibiotikaeinsatz weiter verschärfen

  • Landwirte wollen 5700 Schweine in Springe halten





30. Juni 2012 BUND
Nein, wir gestatten nicht!

Wo Verantwortung Qualität erzeugt? Die Geflügelwirtschaft will mit einer Anzeigen­kampagne ihr Image aufpolieren. "Gestatten, Rainer Wendt, einer von 6.457 Geflügelhaltern in Deutschland", heißt es da zur Begrüßung. Schauen Sie, was der BUND aus dieser PR-Frechheit macht. KLICK für mehr Informationen



Mehr unter dem Titel "Die schöne heile Welt der deutschen Geflügelwirtschaft" ...





29. Juni 2012 BMELV, proM.U.T.
Aigner:
Im Kampf gegen Hunger und Klimawandel benötigen wir eine große Pflanzenvielfalt

Das Bundeslandwirtschaftsministerium fördert bedeutende Saatgutarchive zum Schutz genetischer Ressourcen mit rund 650.000 Euro in den nächsten 3 Jahren. Vor wenigen Tagen hat das BMELV auf der Rio+20 Konferenz eine zusätzliche Unterstützung der Projektarbeit des Internationalen Saatgutvertrags in Höhe von rund 500.000 Euro zugesagt.

Diese Maßnahmen zur Sicherung von Erhalt und Verfügbarkeit pflanzengenetischer Ressourcen für die Zukunft sind angesichts des rasanten Verlustes an Biodiversität überaus notwendig. So gingen nach Angaben der FAO in den zurückliegenden 100 Jahren rund drei Viertel der Vielfalt an Kulturpflanzen unwiederbringlich verloren.

Um so wichtiger ist es aus unserer Sicht, dass zumindest das letzte verbliebene Viertel an Kulturpflanzen durch eine Neuausrichtung u. a. der Landwirtschaftspolitik auf natürliche Weise erhalten wird.

"Wir benötigen eine große Vielfalt an Nutzpflanzen, um den globalen Herausforderungen im Kampf gegen Hunger und Klimawandel begegnen zu können", sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner anlässlich der Unterzeichnung der Projektförderung in Berlin. "Dabei ist der Treuhandfonds von zentraler Bedeutung für den Erhalt von Kulturpflanzen und zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung."
Von noch zentralerer Bedeutung wäre doch wohl eine Landwirtschaftspolitik, die den Erhalt an Agrobiodiversität sicherstellt ohne einen Saatgut-Tresor auf Spitzbergen zu benötigen. Keinesfalls kann und darf die Einlagerung von Saatgut in vermeindlich sicheren Kühlanlagen als Alibi missbraucht werden, um überfällige Reformen in der Landwirtschaftspolitik zu umgehen. Denn ob das Konzept, dass hinter der Saatgutbank steht, auch wirklich aufgeht, wenn es drauf ankommt, ist umstritten und längst nicht gesichert. So zeigte sich bereits im Einweihungsjahr 2008
der Permafrostboden wärmer als erwartet, so dass zum Schutz der Samen nachgebessert werden musste…

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des BMELV  
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27. Juni 2012 ISN, proM.U.T.
ISN-Spanferkel auf dem Sommerfest der Landesvertretung Niedersachsen
Da ist was dran:
"Alle reden über Tierwohl und Fleischverzicht, doch sobald das knusprige Spanferkel zum Anschnitt bereit ist, bilden sich lange Schlangen und das Fleisch wird uns sprichwörtlich aus den Händen gerissen." so
der ISN-Vorsitzende Heinrich Dierkes erstaunt und positiv überrascht: für ihn ein Lichtblick und gleichzeitig Beleg für die Schizophrenie in der derzeit geführten Diskussion.

Einen Lichtblick mögen wir hier zwar nicht erkennen und schon gar nicht eine Schizophrenie in der derzeit geführten Diskussion. Allerdings wird der Zwiespalt zwischen dem Verbraucherwunsch nach mehr Tierwohl in der Tierhaltung sowie gesunden und umweltverträglich produzierten Lebensmitteln einerseits und dem tatsächlichen Verhalten der Menschen an der Ladentheke auch an diesem Beispiel deutlich. Offensichtlich sind auch Politiker am Buffet nur "normale Verbraucher".

Hintergrund:
Die Niedersächsische Landesvertretung in Berlin hatte am Montag dieser Woche zum diesjährigen Sommerfest nahezu 3000 Personen
, darunter viele Landes- und Bundespolitiker, in die Hauptstadt eingeladen.
In aller Munde waren dabei traditionell die von der ISN gesponserten Spanferkel. Der Andrang war enorm.
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28. Juni 2012 ISN
In der Schweiz bleibt der Schwanz dran
Erfahrungen mit dem Verzicht aufs Schwänze kupieren

Mittlerweile haben die Schweizer Schweinehalter vier Jahre Erfahrung mit nicht kupierten Schwänzen gesammelt.
Welche Lösungen die Schweizer für sich gefunden haben, um das Schwanz beißen zu vermeiden und weitere Tipps zum Umgang mit langen Schwänzen, hat Rudolf Wiedmann, LSZ Boxberg, zusammengetragen.
Darunter finden sich auch einige neue Beschäftigungsmöglichkeiten.

Den Bericht können Sie hier herunterladen






28. Juni 2012 agrarheute.com
Bauerntag: Zukunftsfrage Tierhaltung
Im Forum "Tierhaltung im Fokus" diskutierten Prof. Dr. Thomas Jungbluth (Deutsche Agrarforschungsallianz), Dr. Thomas Schröder (Präsident des Deutschen Tierschutzbundes), Paul Daum (Kaisers Tengelmann), Heinrich Graf von Bassewitz sowie DBV-Vizepräsident Werner Hilse die Zukunftsstrategie der Tierhaltung.
Ein "Kodex Tierhaltung" soll dabei elementarer Baustein dieser Zukunftsstrategie werden.
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28. Juni 20122 faz.net
Fehlerhafte Betäubung
Leid auf dem Schlachthof
Das Landwirtschaftsministerium bestätigt schwere Missstände auf Schlachthöfen, Studien liefern Beweise: Bei Schweinen und Rindern versagt häufig die Betäubung.

Das Leid von Schlachttieren, die vielfach nicht ordnungsgemäß betäubt werden und das Bewusstsein während weiterer Schritte der Schlachtung wiedererlangen ist Thema einer Antwort des Bundesagrarministeriums auf eine Anfrage der Grünen.  Dabei geht es insbesondere um einen Zeitabschnitt gegen Anfang des Schlachtprozesses: Die Tiere werden zunächst betäubt; Rinder mit einem Bolzenschussapparat, der Teile des Gehirns zerstört, Schweine erhalten per Hand oder mittels eines Automaten eine Elektrobetäubung in der Herz- und Kopfregion, wobei ein epileptischer Anfall und damit ein Bewusstseinsverlust ausgelöst wird.
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Der Verband der Fleischwirtschaft (VDF) weist die  vermeintlichen Tierschutzdefizite zurück





18. Juni 2012 ndr.de
Protest kommt Bürger teuer zu stehen

In Niedersachsen dürfen die Bearbeitungsgebühren bei sogenannten Nachbarwidersprüchen, wie zum Beispiel bei Widersprüchen gegen Genehigungsbescheide von Massentierhaltungsanlagen,  zwischen 30 und 3.000 Euro betragen. In anderen Bundesländern ist der Spielraum noch viel größer. In der Folge dieser unüberschaubaren finanziellen Risiken sind Bürger gezwungen ihre Widersprüche unfreiwillig zurückzunehmen.
"Faktisch schränkt das sein Recht auf Widerspruch ein", sagt Verwaltungsexperte Schomerus. "Denn er ist nicht mehr frei, von seinem Recht Gebrauch zu machen." Er fordert die Behörden auf, grundsätzlich viel serviceorientierter zu arbeiten. Gebühren müssten angemessen hoch sein, und Bürger sollten von Anfang an gut beraten und über eine realistische Gebührenhöhe aufgeklärt werden.  
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Sendedatum: NDR Fernsehen, Dienstag, 19.06.2012 21:15 Uhr





18 Juni 2012 ndr.de
400 Schweine verenden bei Brand in Ahrensbök

In Ahrensbök, Ortsteil Sibling hat am Sonnabend ein Schweinestall Feuer gefangen. Die Einsatzkräfte kämpften stundenlang gegen die Flammen an, konnten das Gebäude und die Tiere darin aber nicht mehr retten.
Etwa 400 Schweine verbrannten. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar.
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16. Juni zeit.de
Die ewige Sehnsucht nach der Idylle

Wir verachten die effiziente Agroindustrie und verehren den edlen, einfachen Bauernstand. Warum sind wir so blauäugig? Versuch einer Erklärung
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14. Juni 2012 bundestag.de
Agrarausschuss stimmt Beitritt zum Treuhandfonds für Nutzpflanzenvielfalt zu

Der Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz empfiehlt die Annahme des Gesetzentwurfs zu dem Übereinkommen vom 4. Oktober 2003 zur Gründung eines globalen Treuhandfonds für Nutzpflanzenvielfalt (17/9696).
Der Fonds soll dem Erhalt genetischer Ressourcen von Nutzpflanzen dienen und ist für den Erhalt von genetischen Ressourcen für die Nachwelt von Bedeutung sei. Ein Vertreter der Bundesregierung erläuterte, dass der Fonds unter anderem eine Saatgutbank auf Spitzbergen betreibe.
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14. Juni 2012 topagrar.com
Länder wollen noch schärferes Tierschutzgesetz

Den Ländern reichen die Vorschläge der Bundesregierung für eine Neufassung des Tierschutzrechts nicht aus.
Unter anderem wollen die meisten Länder zusätzliche Verordnungsermächtigungen in das Gesetz aufnehmen. Auf diese Weise sollen Regelungen zur Einführung von Tierschutzindikatoren, zur Tierschutzkennzeichnung von Lebensmitteln, für Sachkundenachweise zur Haltung von Nutz- und Heimtieren sowie für Krisenpläne bei Havarien und Bränden in Tierhaltungen ermöglicht werden.

Darüber hinaus wollen die meisten Länder auch Neudefinition von „Qualzucht”. Unter „Qualzucht” soll künftig beispielsweise auch fallen, wenn das Gebären oder die Fortpflanzung nicht mehr natürlich möglich sind.
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11. Juni 2012 ISN
Tiertransporte auf 8 Stunden begrenzen

Der Druck auf die EU-Kommission nimmt zu, sich mit einer Überarbeitung der geltenden Regeln für Tiertransporte zu beschäftigen.

1,1 Millionen EU-Bürgern unterzeichnen eine Forderung nach Begrenzung von Tiertransporten in der EU auf höchstens acht Stunden.
Träger dieser Initiative mit dem Namen "8 hours campaign" sind Tierschutzverbände und Europa-Abgeordnete.





11. Juni 2012 ISN
Niederlande:
Stallgrößen sollen begrenzt werden

Die niederländische Zeitung "Boerderij" berichtet, dass die maximale Stallgröße je Betrieb landesweit für neue Betriebe bei Sauenhaltung auf 1.500 bis 2.000 Plätze und in der Schweinemast auf 7.000 bis 10.000 Plätze begrenzt werden soll. Geplante Obergrenzen für andere Tierarten: maximal 400 bis 500 Milchkühe (einschließlich Kälber) pro Standort, 150.000 bis 175.000 Legehennen oder 200.000 bis 240.000 Masthähnchen.

Anlass für diese Pläne ist die Sorge von Staatssekretär Bleker, dass eine "umfassende Industrialisierung" der Tierhaltung die öffentliche Unterstützung für die Landwirtschaft im Allgemeinen untergraben können.
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11. Juni 2012  topagrar.com
Lindemann und Birkner:
Nährstoffüberschüsse vermeiden


In Niedersachsen wächst offensichtlich die Sorge, dass die Belastungen des Grundwassers durch Nitratstickstoff aus der Landwirtschaft wieder zunehmen könnten. Anlässlich eines Fachsymposiums am vergangenen Freitag in Hannover stellte das niedersächsische Landwirtschaftsministerium fest, dass in den vergangenen Jahren als Folge geänderter agrarpolitischer Rahmenbedingungen Dauergrünlandflächen in einigen Teilen des Landes in nicht unerheblichem Umfang in Ackerland umgewandelt und stillgelegte Ackerflächen wieder in Kultur genommen worden seien. Hinzu kämen in einigen Regionen steigende Viehbestände und eine wachsende Zahl von Biogasanlagen.
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Präsentationen und Beiträge des Symposium "Nährstoffmanagement und Grundwasserschutz" zum Nachlesen
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11. Juni 2012 ISN
Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA):
Bald grundlegend neue Schweinehaltung?

Mit einem umfassenden und radikalen Ansatz soll die heimische Nutztierhaltung besser in Übereinstimmung mit den gesellschaftlichen Erwartungen gebracht werden, so das Ziel eines neuen  Strategiepapieres zur Tierhaltung hervor, das die Deutsche Agrarforschungsallianz (DAFA) jetzt beschlossen hat.  
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11. Juni 2012 bundestag.de
Gesetzentwurf:
Grüne wollen Tierschutz stärken

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Entwurf zur Neuregelung des Tierschutzgesetzes (17/9783) vorgelegt. Darin soll unter anderem verpflichtend festgeschrieben werden,


Kleine Anfrage der Grünen zu:
Tierschutzregeln bei der Schlachtung
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen interessiert sich in einer Kleinen Anfrage (17/9824) für die Anzahl der in der Bundesrepublik existierenden Schlachthöfe. Des Weiteren wollen die Grünen wissen, wie viele Tiere pro Jahr seit 2005 geschlachtet wurden und welche Tierschutzregeln bei der Schlachtung gelten.





08. Juni 2012 ISN
USA:
FDA muss Antibiotikaeinsatz bei Nutztieren prüfen

Landwirte in USA sollen Petitionen zufolge Antibiotika nur noch aus medizinischen Gründen verwenden und nicht mehr, um das Wachstum zu fördern und um Krankheiten vorzubeugen.
Ein US-Gericht in New York ordnete an, dass die Behörde die Ablehnung der Petitionen überdenken müsse. Der Richter ließ die Erklärung der FDA nicht gelten, dass eine neuerliche Überprüfung des Antibiotikaeinsatzes bei Nutztieren zu zeitaufwendig und kostspielig sei. KLICK für mehr Informationen





08. Juni 2012 topagrar.com
500 Ferkel in Biogasanlage entsorgt?

Kurioser Fall in Osnabrück: Das dortige Amtsgericht sucht 500 Ferkel, die laut Statistik auf einem Betrieb in Hellern mit 200 Sauen jährlich verendet sein müssten. Der Landwirt gab jedoch nur 50 Kadaver bei der Tierkörperverwertung in Icker an, statt errechneter 400 bis 500. Die Richter rätseln nun, ob der Landwirt die restlichen Kadaver über Jahre illegal in Biogas verwandelt hat. KLICK für mehr Informationen





08. Juni 2012 topagrar.com
Niederlande wollen Antibiotikaeinsatz weiter verschärfen

Aktuelle Kontrollergebnisse der
niederländischen Lebensmittelsicherheitsbehörde NVWA seien „erschreckend” und spiegelten Gesetzesbrüche, unsorgfältiges Handeln der Tierärzte und Fehlverhalten in der Branche wider, heißt es in einem Schreiben von Staatssekretär Henk Bleker. Im November 2011 man noch davon ausgegangen, dass der Sektor auf einem guten Weg sei, den Antibiotikaeinsatz weiter zu verringern, und hatten nur relativ leicht verschärfte Auflagen in Rahmen eines Mehrstufenplans angekündigt. KLICK für mehr Informationen





31. Mai 2012 NDZ.de, proM.U.T. e.V.
Alvesrode und Völksen
Landwirte wollen 5700 Schweine halten

Wie die NDZ heute berichtet wird im Stadtgebiet Springe weiter fleißig an einer Ausweitung von Massentieranlagen geplant. Teilweise sind die Anlagen schon in Betrieb, teils bereits genehmigt.
Mit einer Bauvoranfrage für 1.400 Mastschweine in Alvesrode ist die größte Anlage Springes in Planung.
Stück für Stück scheint sich Springe zu einem Zentrum von Mastanlagen zu entwickeln.  proM.U.T. wird die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen und gegebenenfalls kritisch begleiten.  Zu hoffen bleibt, dass die Verwaltung der Stadt Springe nicht wieder übereilt ihr Einverständnis erteilt, sondern ihre Möglichkeiten zur Steuerung von Mastanlagen in der weiteren Entwicklung voll ausschöpft.

Eine Übersicht über Massentierhaltung und Mastbetriebe in Springe kann folgender teilweise anonymisierter Tabelle entnommen werden
(Quelle Stadt Springe auf eine Anfrage von proM.U.T. vom 18. Mai 2012):

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Zum NDZ Artikel
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